Mit follow me beim Splitboard Testival „Climb the Mountain“

„Eingeschneit auf über 2.000m Höhe liegt der Berggasthof „Piz Buin“ am Silvretta Stausee mit Blick auf das Silvrettahorn. Das Haus ist im Winter nur mit der Vermunt-Seilbahn und anschließendem Shuttle erreichbar.“

Das versprach die Eventbeschreibung – und so sollte es auch tatsächlich sein! Nach der Fahrt mit der Vermuntbahn ging es mit dem Shuttlebus noch rund 10km weiter auf das Hochplateau. Mit an Bord ausschließlich Teilnehmer des Festivals, dementsprechend gut war die Stimmung und man konnte den gemeinsamen Spirit von Anfang an spüren!

Das Hotel war an diesem Wochenende exklusiv für die Festival-Gäste geöffnet und zahlreiche Marken, darunter Jones, Pogo, Salomon, Prior, Ortovox, Plum, Rossignol und andere luden zum Test ihrer Splitboards und Equipment ein.

Nach der Ankunft im Hotel wurden die Zimmer bezogen, danach wurde der Ablauf der nächsten zwei Tage besprochen und zusammen zu Abend gegessen.

Der Samstag bot genügend Zeit sein Wunschmaterial ausgiebig zu testen. Praktisch war auch der Schlepplift. So musste man, um sein Brett der Wahl auf seine Abfahrtsqualitäten zu testen, nicht erst die Piste hochmarschieren, sondern konnte sich Energie und Zeit sparen.



Nach dem Mittagessen in der strahlenden Sonne (Kässpatzen mmmmhhhh), entschieden sich Flo, der als follow me „Guide“ dabei war, und einige unserer Gruppe, die Piste hinter sich zu lassen und eine kleine Tour zu gehen. So konnte man einfach und stressfrei die Basics wie Splitboard umbauen und Felle aufziehen üben und ein Gefühl für die richtige Lauftechnik, für Spitzkehren und fürs Traversieren bekommen.



Nach dem leckeren Abendessen, gab es eine Verlosung bei dem „Team follow me“ gleich mehrere Preise absahnen konnte. Außerdem wurde der neue Freeride-Film mit Weltmeisterin Aline Bock, die persönlich vor Ort war, gezeigt. So wurde der Abend mit Fachsimpeln und dem ein oder anderen Getränk beendet.

Der Sonntagmorgen begann mit Packen, bevor es dann in den Schnee ging. Weil die Sicherheit bei einer solchen Tour immer im Vordergrund zu stehen hat, wurde zunächst das Material gecheckt. Danach wurde der Lawinenlage- und Wetterbericht besprochen und demnach die Route festgelegt.



Unser Bergführer brachte uns nach etwas über 800 Höhenmeter ans Ziel, wo es zur Stärkung erstmal eine Brotzeit gab. Zu unserer eigenen Überraschung durften wir eine „Powder Abfahrt“ erleben.



Am Hotel angekommen ließen wir den Tag mit einem Genießer-Sonnenbad ausklingen.

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