Trek Bike Attack 2011

Am Wochenende vom 13. & 14. August war es nach zwei Jahren endlich wieder so weit. Das grösste Freeriderennen der Schweiz, das Trek Bike Attack ging in die nächste Runde.

Vor 3 Jahren war das für Stephan und mich das erste Mountainbikerennen überhaupt, ganz klar also, dass wir auch dieses Jahr wieder dabei sein mussten. Aus beruflichen Gründen konnten wir beide erst am Freitagabend anreisen und so blieb uns der Freitag als offizieller Trainingstag verwehrt.

Am Samstagmorgen machten wir aber beide trotzdem lediglich eine Abfahrt auf der Strecke, da wir schliesslich das dritte mal am Rennen teilnahmen und sich die Streckenführung nur sehr gering verändert hatte. Das Training lief ganz gut und konnte ohne Zwischenfälle beendet werden. Wir fühlten uns fit und freuten uns auf den Qualilauf am Nachmittag.

30 Sekunden vor Stephan startete ich und trotz einem groben Verbremser schon in der ersten Kurve der Strecke lief es ganz gut und ich konnte bis zum ersten Pedalierstück bereits 3 Fahrer einholen. Leider wählte ich nach einem Überholmanöver eine neue Linie über ein Geröllfeld wobei ich erst als ich mich für die Linie entschied feststellte, dass diese mit groben und spitzigen Steinen gespickt war. Meine schlimmsten Vermutungen wurden war und ich holte mir da einen Durchschlag und somit einen platten Reifen. Das Rennen war also für mich gelaufen.

Stephan rauschte kurz darauf an mir vorbei und brachte den Qualifikationslauf einigermassen gut ins Tal und beendete diesen mit 18:05 Minuten auf Platz 129.

Im Rennen am Sonntag hiess das Sektor 2. Der Start am Sonntag lief für Stephan trotz dem 2 Startblock sehr gut und konnte so mit einem schnellen Feld von Fahrern in das Rennen steigen. Dummerweise hat sich schon kurz nach dem Start irgendwas in seiner Kettenführung verhakt, so dass er nicht mehr treten konnte. Um diesen Fehler zu beheben benötigte er ein paar Minuten, was zur Folge hatte, dass er vom gesamte Feld überholt wurde. Somit war das Rennen auch für ihn erledigt und keiner von uns konnte im Rennen am Sonntag gewertet werden.

Schade drum, hoffentlich geht’s nächstes Jahr besser!

 

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